trott-war

Verlauf

Trott-war, die Straßenzeitung im Südwesten

Arbeit
Trott-war bietet Menschen in sozialen Notlagen durch den Zeitungsverkauf eine Beschäftigung mit extrem niedrigen Einstiegsvoraussetzungen. Trott-war-Verkäufer kann jeder werden, der über ein geringes Einkommen verfügt oder wohnungslos ist.

Selbstvertrauen
Durch Arbeit wieder selbst Geld zu verdienen stärkt das Selbstwertgefühl; endlich wieder eine Aufgabe zu haben, strukturiert den Tag und gibt einen neuen Sinn. Durch den Kontakt zu Kundinnen und Kunden erfahren die Verkäufer gesellschaftliche Akzeptanz und haben das Gefühl, gebraucht zu werden.

Perspektive
Der Zeitungsverkauf eröffnet neue Perspektiven. Einige Verkäufer haben durch Kundenkontakte und mit Hilfe von Trott-war auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder eine Chance. Andere können ihre vielfältigen Problemlagen - Sucht, Schulden, Beziehungen - lösen. Einigen erfolgreichen Verkäufern, die trotz ihrer Verkaufsqualitäten keine andere berufliche Perspektive haben, bietet Trott-war die Möglichkeit eines festen Arbeitsverhältnisses als Straßenzeitungsverkäufer mit sozialer Absicherung an.

Jubiläumsbuch 15 Jahre Trott-war

Geschichte und Geschichten zu 15 Jahre Trott-war

Am 17. November 1994 wurde die Straßenzeitung Trott-war zum ersten Mal auf Stuttgarts Straßen angeboten. Wie die Geschichte der ersten 15 Jahre weiterging und was inzwischen daraus geworden ist, das und vor allem die Gesichter der Verkäuferinnen und Verkäufer sind Inhalt dieses Buches.
Für 17 Euro bei den Buchhandlungen Lindemanns, Wittwer, der Krimibuchhandlung am Nesenbachkanal, bei Bücher und Kunst, Königstraße 7 und beim Buchladen Ruit oder direkt bei Trott-war und seinen Verkäuferinnen und Verkäufern.(0711) 601 87 43-14; bgerst@trott-war.de

 

 

Februar-Heft: Chancen