| Pressestimmen |
Einige Auszüge aus Zeitungen und Zeitschriften, die über Trott-war berichteten
Allgemein
"Eine schöne Erklärung und eine gute Sache, diese Straßenzeitung im Südwesten. Nicht nur für die Verkäuferinnen und Verkäufer, denen damit eine Möglichkeit geboten wird, ihr Leben zu verändern. Sondern auch für die Menschen, die Trott-war lesen."
Teckbote, 04.02.2006
Pfarrerin Ute Stolz aus Hepsisau
"Wer einem Trott-war Verkäufer begegnet, der muss nicht die Straßenseite wechseln. Er muss auch nicht unbedingt eine Zeitung kaufen. Manchmal genügt ein kleines Lächeln - und der Respekt vor der Arbeit anderer."
Heilbronner Stimme, 14.06.05
Verkäufer
Was waren die schönsten Erlebnisse als Trott-war-Verkäufer?
"Rainer Schulmann: Das schönste war, als eine Frau die selber nicht soviel Geld hat, mir mal an Weihnachten einen größeren Geldbetrag zukommen ließ. Frustrierende Erlebnisse gab es nie."
Esslinger Zeitung, Interview, 21.12.2006
"...Bruno Schmitt hat mit dem Verkauf nicht nur eine Aufgabe gefunden, sondern auch sein großes Glück. Wie in einem modernen Märchen war seine jetzige Frau eine Kundin, die bei ihm ein Heft kaufen wollte..."
Heilbronner Stimme, 14.06.2005
Stadtführung
"...Treffpunkte der Drogensüchtigen und Schlafplätze von Straßenkindern statt Funkturm und Schlossplatz: Ein ehemaliger Obdachloser zeigt bei seiner alternativen Stadtführung in Stuttgart die Schauplätze von Armut und Drogenszene..."
Schwäbische Zeitung, 21.08.2007
"...nächste Station ist der Marktplatz, wo die Frage beantwortet wird, was Wohnsitzlose mit dem Rathaus zu tun haben ? zum Beispiel die Meldepflicht."
Remszeitung, 18.08.2007
Straßenfußball
"...die deutsche Meisterschaft im Straßenfußball unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von anderen Street-Soccer-Turnieren. Doch wer genau hinschaut, entdeckt, dass hier Menschen in den Mittelpunkt rücken, die sonst eher im sozialen Abseits stehen..."
Stuttgarter Zeitung, 05.06.2007
Zum Theater:
"Überwiegend aus Schillers "Räuber" stammen die Texte des Projekts, das die Theatergruppe Lokstoff mit VerkäuferInnen der Straßenzeitung "Trott-war" unter dem Titel "Aus dem Leben des Rainer S." entwickelt hat. Es sind fantasievoll choreografierte Szenen, in denen sich die Protagonisten beim kindlich-ironischen Spiel mit Holzschwertern en miniature durch ihren Alltag kämpfen."
Stuttgarter Nachrichten, 10.12.2005


