Wir über uns
Das Sozialunternehmen Trott-war bietet Menschen in sozialen Notlagen durch den Zeitungsverkauf eine Beschäftigungsmöglichkeit mit extrem niedrigen Einstiegsvoraussetzungen.
Die Zeitung...
Die Straßenzeitung Trott-war ist persönlicher. Denn in der Artikelschmiede erzählen Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen, ihre Geschichte. Ihr Alltag sowie ihre Erlebnisse stehen im Mittelpunkt - ihr Leben verliert an Anonymität.
Jedes Heft bietet ein Schwerpunktthema und einen Themenmix. Aktuelle Themen werden dabei aufgegriffen, aber besonders konzentriert sich Trott-war auf soziale und politische Berichte. Hier werden unbequeme Fragen zur Arbeits- und Sozialpolitik gestellt - und beantwortet.
Kultur- und Buchtipps runden das Trott-war-Heft ab.
Entstehung...
Am 17. November 1994 erschien die erste Ausgabe der Straßenzeitung mit einer Auflagenhöhe von 20.000 Exemplaren; davon konnten rund 8.000 verkauft werden. Bis Ende 1998 steigerte sich die Auflage kontinuierlich auf 35.000 Exemplare pro Monat. Wie auch bei den meisten anderen Straßenzeitungen, sank nach der Startphase die Auflage. Derzeit werden 28.000 Trott-war-Exemplare pro Monat verkauft
und mehr...
Zusätzlich bietet Trott-war die Vermittlung von Möbeln und anderen Gebrauchtwarenspenden, eine Second-Hand-Kleiderkammer direkt beim Trott-war-Vertrieb, Verkäuferfeste und Freizeiten. Zudem können Verkäufer an Schulungen zum Zeitungsverkauf teilnehmen oder Kenntnisse im Umgang mit dem PC in der Schreibwerkstatt erwerben.
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