01.06.2014

Suchtpräventionswoche bei Trott-war

Auch dieses Jahr waren wieder zahlreiche Schüler im Rahmen der Suchtpräventionswochen bei Trott-war zu Gast. Zwei Schüler, Jakob Schulz-Klein und Leonard Mitschele, verfassten dazu einen kleinen Bericht.

„Anfang April besuchten Schüler des Fanny-Leicht-Gymnasiums im Rahmen der Suchtpräventionswoche die Räume von Trott-war am Marienplatz.
Die Schülerinnen und Schüler durften Fragen stellen und bekamen Auszüge aus der ,Alternativen Stadtführung‘, die Trott-war anbietet. Anschließend bekamen die Schülerinnen und Schüler Zeitungen und die bekannte rote Trott-war-Weste und durften nachfühlen, wie es ist, auf der Straße Trott-war zu verkaufen, indem sie zu zweit oder zu dritt einen Verkäufer unterstützten. Die nächste Stunde verkauften sie Trott-war-Zeitungen. Das spontane Reagieren auf Passanten, die sie ansprachen und Fragen stellten, hat die Schülerinnen und Schülern sehr beeindruckt. ,Das hat Spaß gemacht‘, sagten einige im Anschluss. Viele waren aber auch enttäuscht, da sie nicht oder zu wenig beachtet, ja zum Teil sogar von Passanten ignoriert wurden. Den Schülerinnen und Schülern hat der Einblick bei Trott-war sehr gefallen. ,Trott-war ist aus meiner Sicht eine tolle Sache, die leider zu wenig beachtet wird‘, so ein Schüler. Die Zeitung Trott-war arbeitet nicht das erste Mal mit dem Fanny-Leicht-Gymnasium zusammen. Schon seit einigen Jahren unterstützt Trott-war die jährliche Suchtpräventionswoche der siebten Klassen. Der Morgen bei Trott-war ist das Highlight der Woche und für manche Schülerin oder manchen Schüler der Grund, weshalb sie den Kurs ,Überleben‘, der Trott-war besucht, in der Projektwoche wählen. Am Ende des Vormittags haben sich viele Schülerinnen und Schüler selber noch eine Zeitung gekauft und waren dankbar für das Angebot, später bei Trott-war ein Praktikum machen zu können. Vielleicht gibt es dann ja ein Wiedersehen …“